Leistungen

Vier Mandatsarten

Verkauf, Kauf, Nachfolge, Finanzierung.

01

Sell-Side M&A

Verkaufsstrategie, Strukturierung der Transaktion, Planungsrechnungen und Unterlagen, Stellungnahmen zu Wert und Zeitpunkt, Datenraum, Verhandlung bis zum Abschluss.

  • Verkaufsstrategie
  • Bewertung & Timing
  • Käuferansprache
  • Datenraum & Due Diligence
  • Verhandlung
02

Buy-Side M&A

Beteiligungsstrategie, Identifikation und Ansprache von Zielunternehmen, Bewertung, Strukturierung und Begleitung bis zum Vertragsabschluss.

  • Beteiligungsstrategie
  • Target-Identifikation
  • Ansprache
  • Bewertung
  • Transaktionsstruktur
03

Corporate Finance & Finanzierung

Begleitung komplexer Finanzierungsprozesse mit einem Netzwerk zu Banken, Mezzanine-Financiers, Private-Debt-Fonds und Investoren.

  • Finanzierungsstrategie
  • Kapitalstruktur
  • Instrumentenauswahl
  • Vorbereitung der Gespräche mit Finanzierungspartnern
04

Unternehmensnachfolge

Nachfolgelösungen für den Mittelstand, von der Suche nach dem passenden Nachfolger bis zum Kaufvertragsabschluss, gemeinsam mit Netzwerkpartnern.

  • Nachfolgekonzept
  • Suche & Auswahl
  • Transaktionsstruktur
  • Abschluss

Für wen wir arbeiten

Unser Beratungsangebot richtet sich an

  • Unternehmer, Eigentümer und Geschäftsführer
  • private Unternehmen
  • öffentliche Unternehmen
  • Finanzinvestoren
  • Family Offices
  • die öffentliche Hand, im Wesentlichen Gebietskörperschaften

Der Weg

Der Ablauf im Einzelnen

Ein Unternehmensverkauf in neun Schritten. Kaufmandate, Nachfolgelösungen und Finanzierungen folgen anderen Wegen.

  1. 01

    Mandats­vereinbarung

    Auftrag, Honorar und Umfang werden schriftlich festgehalten, dazu die Frage, wer im Haus des Verkäufers eingeweiht ist. Erst danach beginnt die Arbeit.

    Was dabei entsteht
    Mandatsvertrag
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    der Mandatsvertrag unterschrieben ist.
  2. 02

    Verkaufs­dokumente

    Zuerst ein anonymisiertes Kurzprofil, das ein Interessent lesen kann, ohne zu wissen, um welches Unternehmen es geht. Nach unterschriebener Geheimhaltung folgt die ausführliche Darstellung mit Zahlenwerk und Planung, dazu der Brief, der Ablauf und Fristen festlegt.

    Was dabei entsteht
    Teaser, NDA, Informationsmemorandum, Verfahrensbrief
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    die Interessenten mit unterschriebener Geheimhaltung das Memorandum haben.
  3. 03

    Long-List

    Wer kommt überhaupt in Frage: strategische Käufer, Finanzinvestoren, Nachfolger aus dem eigenen Haus. Die Liste ist bewusst lang, und der Verkäufer streicht daraus, wen er nicht ansprechen lassen will. Wettbewerber stehen fast immer zur Debatte.

    Was dabei entsteht
    Interessentenliste, Kurzprofile
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    der Mandant die Liste freigegeben hat, samt der Namen, die er ausschließt.
  4. 04

    Ansprache

    Aus der langen Liste wird die kurze, und die wird angesprochen. Jede Adresse bekommt einen dokumentierten Kontaktstand, damit jederzeit ersichtlich ist, wer was gesehen hat und wer nachgefasst werden muss.

    Was dabei entsteht
    Short-List, Gesprächsleitfäden, Kontaktstand
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    jede Adresse auf der Short-List einen dokumentierten Stand hat.
  5. 05

    Indikative Angebote

    Die unverbindlichen Angebote kommen herein und werden vergleichbar gemacht. Das ist der Punkt, an dem sich zeigt, dass der höchste Preis nicht immer das beste Angebot ist: Struktur, Finanzierungsnachweis und Absichten für Standort und Belegschaft gehören in dieselbe Tabelle.

    Was dabei entsteht
    Synopse der Angebote, Equity Bridge, Kaufvertragsentwurf
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    der Mandant entschieden hat, wer in die Due Diligence darf.
  6. 06

    Due Diligence

    Der Käufer prüft, und der Verkäufer liefert. Die Unterlagen liegen strukturiert in einem Datenraum, Fragen laufen über eine Liste, und die Geschäftsführung stellt sich persönlich vor. Dieser Schritt bindet im Haus des Verkäufers die meiste Zeit, und genau dafür ist ein Berater da.

    Was dabei entsteht
    Datenraum, Q&A-Liste, Managementpräsentation
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    die zugelassenen Interessenten genug gesehen haben, um ein finales Angebot zu rechnen.
  7. 07

    Verhandlung

    Jetzt wird die Struktur festgezurrt: Wie viel fließt bei Vollzug, wie viel später, was hängt an Zielen, bleibt der Verkäufer beteiligt, gibt es ein Verkäuferdarlehen. Wer hier nur über den Kaufpreis spricht, verhandelt die Hälfte.

    Was dabei entsteht
    Vergleich der finalen Angebote, Varianten-Rechnungen, LOI
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    ein LOI unterschrieben oder Exklusivität vereinbart ist.
  8. 08

    Signing

    Der Kaufvertrag wird verhandelt und unterschrieben. Die Anwälte führen die Feder, UCF hält fest, dass die wirtschaftlichen Punkte aus der Verhandlung im Vertrag auch wirklich so stehen.

    Was dabei entsteht
    Kaufvertrag, Disclosure Schedules
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    der Kaufvertrag unterschrieben ist.
  9. 09

    Closing

    Zwischen Unterschrift und Vollzug liegen die Bedingungen: Zustimmungen, Kartellfreigabe, Finanzierung. Sind sie erfüllt, wird der Kaufpreis angepasst und gezahlt, und das Unternehmen wechselt den Eigentümer.

    Was dabei entsteht
    Vollzugsbedingungen, Closing Accounts, Übergabeprotokoll
    Der Schritt ist zu Ende, wenn
    der Kaufpreis geflossen und das Unternehmen übergeben ist.

Jede Transaktion beginnt mit einem Gespräch.

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